Am 8. Januar 1955 in Frankfurt am Main geboren.
Ab ca. 1969 musikalisches Selbststudium.
1971-1974 Lehre als Tischler und 1974-1987 Berufstätigkeit als Tischler, Tischler-Meisterprüfung.
1987-90 Musikwissenschafts-Studium (Nebenfächer: Geschichte und Kunst) an der
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Carl von Ossietzky-Universität, Oldenburg, v.a. bei
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Gustavo Becerra-Schmidt und
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Gertrud Meyer-Denkmann.
1988-91 Kompositions-Studium (2. Fach: Klavier) an der
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Hochschule für Künste, Bremen, bei
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Jens-Peter Ostendorf und
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Luciano Ortis.
Ab 1989 Teilnahme an verschiedenen workshops, z.B. Experimentelle Stimmtechnik am
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Roy Hart Theatre in Malerargues, Frankreich;
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Internationale Ferienkurse Darmstadt 1990 und 1996; u.v.a.
1990 Mitbegründer und bis 1995 Vorsitzender von
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oh ton - Förderung aktueller Musik in der Provinz eV,
damit Organisator zahlreicher Konzerte mit neuer Musik im Bezirk Weser-Ems und
Mitbegründer und künstlerischer Leiter des oh ton-Ensembles, Kammerorchester für neue Musik.
Seit 1992 freischaffender Komponist.
1994 Jurymitglied bei der Vergabe des Kompositionspreises des
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Kulturkreises der Deutschen Wirtschaft im BDI und der
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Gesellschaft für Neue Musik.
1995 Referent am
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Wiener Sommerseminar für Neue Musik als Stipendiat des Auswärtigen Amtes.
1996, 1998, 1999/2000, 2001/02 und 2003/04 Durchführung von Response-Projekten an jeweils zwei Schulen in
Frankfurt am Main zusammen mit dem Cellisten
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Matthias Lorenz nach
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Helmut Lachenmanns temA, nach
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Cornelius Schwehrs poco a poco subito, nach
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Bernd-Alois Zimmermanns Présence und nach
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Frank Gerhardts Klaviertrio II.
2002 ist die Komposition Sieben kleine Sätze für Geige, Cello und Klavier Vorlage für ein Projekt
des Teams von Matthias Lorenz (Violoncello) und Johannes Korndörfer (Komposition) bei
Musik erfinden in der Schule in Dresden.